Tag: 23. März 2026

Drei Studien zeigen: KI kann Kompetenzen stärken oder zerstören. Der Unterschied liegt im Wie. Warum Führungskräfte KI selbst vorleben müssen. „KI ist ein Leadership-Thema“ ist zu einem Konsens-Statement geworden, wird aber selten zu Ende gedacht. Drei aktuelle Studien zeigen: KI-Nutzung verändert die Kompetenzen derjenigen, die sie einsetzen. Wer KI nur als Abkürzung nutzt, verliert Kompetenzen. Wer KI als Sparringspartner nutzt – mit Rückfragen, kritischer Prüfung und dabei eigene Denkleistung einbringt – wird hingegen nachweislich kompetenter. Für Führungskräfte bedeutet dies zweierlei: Erstens benötigen sie eigene KI-Kompetenz, auch um beurteilen zu können, welche Nutzungsmuster in ihrem Unternehmen produktiv sind und welche nicht. Zweitens müssen sie den Umgang mit KI vorleben, statt ihn nur zu verordnen. Denn „KI ist ein Leadership-Thema“ wird erst dann konkret, wenn Führungskräfte bewusst die Richtung vorgeben.

Ja, KI ist eine Führungsaufgabe – aber anders als gedacht

„KI ist ein Leadership-Thema“ – und nun? Bei LinkedIn-Posts, in Keynotes und in Beratungspitches hat sich ein Satz durchgesetzt: „KI ist ein Leadership-Thema.“ Die Reaktion...